Pastorin Wiebke Böckers: Harlem, New York City, 26.09.2016

dsc_0053Noch ein letzter wunderschön sonniger Morgen in NY. Diesmal werden wir gegen 5 Uhr 30 vom sehr lauten Staubsauger vor der Tür geweckt. Der Mann, der für’s Frühstücks-Buffett zuständig ist, grüßt auch nach einer Woche immer noch nicht zurück genauso wenig wie der Mann an der Rezeption. Wie immer Rush-Hour vor der Hoteltür, die man nicht hört: die Autos in NY sind leiser, es ist trotz der Geschäftigkeit und Hektik irgendwie still. Stiller jedenfalls als der Schall der A 24 auf meiner 2 km entfernten Pastoratsterasse zu Hause um diese Uhrzeit.

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Besuch in der luth. Trinity Church Manhatten mit Pastorin Heide Neumark, 24.09.2016

img_2411In der 100th Straße Uptown Manhattan befindet sich die Trinity Church. Ungefähr 1886 von deutschen Einwanderer gebaut. Heute gehören zu der Gemeinde 300 Menschen. Wieder sind es Einwanderer aus Mexiko, Haiti, Puerto Rico – dazu Studierende des Union und Menschen, die sich dort zu Hause fühlen. Wir treffen Pastorin Heidi Neumark. Nachdem sie 20 Jahre in der Bronx eine Gemeinde geleitet hat, ist sie jetzt seit 10 Jahren in der Trinity.

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Maike Bendig: Manna hatta – wüstes Eiland, 24.09.2016

east-village…so lautet der indianische Name einer der berühmtesten Inseln oder DER berühmtesten Insel der Welt: Manhattan.

Heute geht es nicht zu den Wolkenkratzern sondern in das alte Arbeiterviertel auf der „Lower Eastside“. Weil dieser Name schon die Diskriminierung in sich trägt, spricht man heute von Eastvillage. Im letzten und vorletzten Jahrhundert aber wohnten hier die Ärmsten der Armen – Bowery Street, das war die schlechtest mögliche Adresse, die man auf der Insel haben konnte.

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Torsten Reimer: Downtown New York, 23.09.2016

img_1788Wer kennt nicht New York? Aber kennen und kennen sind nicht dasselbe. Diese Stadt hat so viele Gesichter, so viele Geschichten und so viele unbekannte Flecken, dass ein Kennen gar nicht möglich ist. Denn glaubt man gerade mal ein wenig zu wissen, dann hat sich schon wieder so viel verändert, dass man von vorne beginnen muss. Da ist eine Begegnung mit Uli sehr hilfreich.

Aber ich beginne von vorne. Subway – Station Christopher Street. An einem kleinen Park haben wir uns verabredet. Fast 45 Minuten sind wir unter der Stadt bis Manhattans Südspitze nach Greenwich Village gefahren.

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Pastorin Böhrk-Martin berichtet aus New York, 23.9.2016

img_3885Hupende Autos, schrilles Pfeifen eines Verkehrspolizisten, das rat-tat-tat-tat der nahenden Subway: New York in der morgendlichen Rushhour. Unsere Reisegruppe hat heute morgen Ellis Island auf dem Plan- und ich habe ein Kribbeln im Bauch. Endlich will herausfinden, ob mein Danziger Urgroßvater je in Amerika angekommen ist. Ende des 19. Jahrhunderts hat er sich auf den Weg gemacht, ins „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Seine Frau und ein dreijähriges Mädchen – meine spätere Großmutter –  ließ er zurück. Mit dem Versprechen, sie nachkommen zu lassen, wenn alles gut geht. Nie wieder haben sie etwas von ihm gehört…

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Stefan Wilmer: Apollotheater, 21.09.2016

harlemMan muss sich ersteinmal gewöhnen an diese Stadt. An die Größe, an ihr Klima, an sechs Stunden Zeitverschiebung und an das, was sich einem als Europäer unweigerlich aufdrängt. Eigentlich eine Stadt wie jede andere auch … Häuser, Straßen, Autos, Touristen, Sehenswürdigkeiten. Aber dann ist alles „big“. Auf den Straßen fehlen die Kleinwagen. Ja, SUV’s gibt es bei uns ja auch, aber hier bilden sie in Alleinherrschaft, zäh fließende, vor sich hin hupende Ströme, nicht selten zweistöckig übereinander. Bewegt man sich per U-Bahn, fährt man stets länger und weiter als man vorher ahnte. In den Tunneln ist es heiß und stickig und in den Zügen bläst einem dann die gekühlte Klimaanlagen Luft entgegen. Weiterlesen „Stefan Wilmer: Apollotheater, 21.09.2016“

Pröpstin Eiben: Der erste Tag Richtung NY, 20.09.2016

img_2287Um 6.30 Uhr ist Start in Ratzeburg. Wir sind nicht allein auf dem Weg zum Hamburger Flughafen: Der Verkehr kostet viele Nerven, zudem ein Shuttlebus ist ausgefallen. Dennoch sitzen wir rechtzeitig im Flugzeug und es geht über Dublin nach New York. Das Warten braucht Geduld; für uns geschenkte Zeit, um sich auf die Reise vorzubereiten.

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Pastorenkonvent reist nach New York, 20.09.2016

img_2286Am 20. September 2016 ging es los: Der Pastorenkonvent mit 24 Teilnehmern aus der Propstei Herzogtum Lauenburg machte sich auf nach New York. Jedes zweite Jahr gibt es neben den regelmäßigen Treffen eine Exkursion, in der theologische Fortbildung, gesellschaftliche Fragen und der Austausch unter KollegInnen im Mittelpunkt stehen. Ein Blick über den Propstei-Teller-Rand. In den letzten Jahren führten die Reisen des Pastorenkonventes nach Prag, Amsterdam und Indien.

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